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  1. Aktuelles vom Angeln

Aktuelles

Hier erscheinen aktuelle Neuigkeiten, Informationen und Anregungen.

Wir gratulieren in alphabetischer Reihenfolge den Mitgliedern, die im Februar Geburtstag haben:

Biehle, Kevin
König, Dirk
Mikoszek Wilhelm
Onischke, Frank
Oschmann, Wolfgang
Rzehak, Rolf
Starke, Harald
Teuscher, Stefan
Wadewitz, Michael

19.02.2012 Eisalarm in der Seidau

Was macht Wasser, wenn es nicht abfließen kann? Richtig, es steigt. So kam es heute in der Bautzener Seidau zu einer angespannten Situation am Hammermühlenwehr. Vor 3 Tagen noch unter einem Eispanzer begraben, kann es derzeit nicht bewegt werden. So traf das Schmelzwasser von heute auf eine gigantische Eisbarriere. Diese konnte es nur durch "darüber hinwegfließen" überwinden. So geschah es. Die Feuerwehren waren vor Ort zahlreich vertreten, wirkten zunächst aber etwas planlos.  Mit Schlauchboot und Muskelkraft war da nix zu bestellen.

Es mußte wohl gesprengt werden. Das konnte der WM dann aber nicht mehr verfolgen, weil er höflich aber sehr bestimmt vom Platz verwiesen wurde. Genauso, wie die Feuerwehr die Anwohner aus ihren Häusern komplementierte.

FISCH DES JAHRES 2012

ist das Neunauge. Kurioserweise sind die Neunaugen eigentlich gar keine Fische. Die zur Gattung der Rundmäuler gehöhrenden Tiere waren sehr selten geworden und besonders durch Querverbauungen und Verunreinigungen der Fließgewässer in ihrem Bestand arg bedroht. Allmählich erholen sich die Bestände.

Unter dem nachfolgenden Link auf die Seiten des VDSF findest Du alles Wissenswerte: Fisch des Jahres 2012.

13.02.2012: Es ist immer noch Winter

Deshalb gehen verschiedene Mitglieder verschiedenen Tätigkeiten nach: Die Einen kokeln ein bischen rum, die Anderen gehen mit der Ehefrau spazieren und die, die keine Frau herumscheuchen können, die gehen wie der sprichwörtliche Esel aufs Eis - mit Schlittschuhen an den Hufen. Allen Vieren gemeinsam: Sie sind an der frischen Luft, bewegen sich und der Fotoapparat ist dabei. Bilder von P. Seibt, Arndt Zimmermann, B. Eulenstein und Lothar Hohlfeld.

Aus gegebenem Anlass: Winterbilder

Bbibbrrrrrr, ist das aber auch a....schkalt geworden. Am 05.01., bei + 11 °C konnte man noch glauben, der Winter fiele aus. Nun aber bei - 14 °C brauche ich auch die "langen Buchsen". Hier einige Bilder, die wir hoffentlich bald wieder "wegräumen" können. WM

01.01.2012 Alle Jahre wieder: Grützmannparty

Peter hat heute geschrieben:

Alle Jahre wieder am 1.1. treffen sich eine Hand voll Verrückte, die weder Schnee oder Regen scheuen.
Unsere Erste Aufgabe dieses Jahr, einen neuen Baum für unseren Alten pflanzen. Gutes Wachsen.
Danach Grill anwerfen, Kocher mit Glühwein anmachen, und natürlich Austausch von Informationen, haben ja eine Woche nichts von einander gehört.
Das Alkoholangebot besser, als zur Sommerfete und vom Essen war reichlich übrig.
Vom Geburtstagskind weit und breit nichts zu sehen, obwohl er Namensgeber der Veranstaltung ist.
Trotzdem alles erdenklich Gute ,Ronny.
Schade, daß sich nicht mehr eingefunden haben, aber war trotzdem schön.

Gruß Peter, Manu, Manfred, Gudrun, Enrico, Christian und Chrisi

Anmerkung des WM: Mit klitzekleiner Promotion könnte man die Maßnahme zum "Kult" für den Jahresstart entwickeln.

05.11.2011 Holzaktion

Im Spätherbst ist gut Holz machen. Dieser Meinung waren am sonnigen Samstag die Mannen um Peter und Enrico mit einigen anderen und 2 fleißigen Frauen. Die Frauen harkten Laub, dass die Funken stoben. Die Männer sägten und schredderten, dass es rauchte. Die große  Pappel neben den Containern, die außer alljährlich Riesensamensauerei nur fiesen Schatten warf und seit vielen Jahren schon krank war, konnte Enricos Säge nicht lange widerstehen. Auch etliche dünne Birken"schießer" am 2. Hang wurden ausgelichtet.

Heute konnte ich mich davon überzeugen, dass nicht nur "weggeratzt" wurde. Enrico hat zum Ausgleich für das gefällte Holz 2 Robinien und eine Linde nachgepflanzt. BRAVO und: DANKE Leute!

30.10.2011 Baumaßnahmen am Bautzener Stausee

Immer wieder Starkwind-Wetterlagen und dadurch verursachter Wellenschlag haben am Ostufer unseres Hausgewässers in den letzten 2 - 3 Jahren intensive Spuren hinterlassen. Uferabbrüche waren die Regel, haben zu bis 1.5 Meter hohen Steilkanten geführt. Für Bootsangler nicht der Rede wert, für Uferangler, Spaziergänger u.v.a. Kinder eine schlimme Unfallgefahr. Dem musste abgeholfen werden. Nach langem "Hopp und Zeck" hat das Land wohl ca. 0.2 Mio Euro für die bauliche Bewältigung bewilligt. Damit ist es auch schon los gegangen. Der WM war heute "mal guggen". Hier der Stand der Dinge: Es werden bis 8 Meter lange Pfähle eingeschlagen, der neue Uferverlauf damit schon gesichert. Dann kommen da noch "Geomatten", Steine und so eine Art Rollrasen für die neue Uferlinie. Die ist ganz abwechslungsreich vorgesehen. Freuen wir uns über eine Aufwertung unserer Talsperre.

05.11.2011 So sieht es 1 Woche später aus:

15.10.2011 Neue Struktur erprobt - ganz gut gelaufen

Lehrgang 03/2011. LGL (Lehrgangsleiter), Ich [Eener muss det ja machen.] )neu, damit Konzept auch neu. Ich habe da gewisse Vorstellungen von  Methodik , Didaktik, Wissensvermittlung, Lebensnähe, Praxisbezug  und Begeisterung.  Begeisterung für eines der schönsten  Hobbies , die es für mich gibt.  Anforderungen der Landesregierung neu - Fischereibehörde, Prüfungen, Lizenzen, ich bin der Erste, an dem die Ihr neues Konzept ausprobieren, alles neu.  Aber: Ich "erbe" quasi ein SUPERTEAM ausgezeichneter Ausbilder - jeder auf mehreren Strecken der Angelei ein Profi. , Deshalb unser Konzept: Gerätekunde auf unserem Vereinsgelände,   Anschließend Praktische Übungen. Mit allem wenn und aber.

Der Sportfreund Uwe (Kramer) hat dann eine total überzeugende Lektion abgeliefert, - ohne Lehrerausbildung - einfach ein Vollblutangler, der (fast) all'  sein Wissen um den Einsatz von Gerät nicht nur erzählen, sondern auch bestens demonstrieren und mit eigenen Erlebnissen würzen konnte. Von den frühen DDR-Anfängen, bis heute, von Bambus bis Carbon. Super gelaufen!

Dann Pause & Versorgung zum Mittag. Bestellprinzip hat sich bewährt und Gabi = Spitze!!! Hat bestens eingekauft, vorbereitet, Semmeln geschnitten, richtige Fischsemmeln durch händisches Tun herbeigezaubert und allen schmeckt es offensichtlich köstlich. Danke, gute Fee!

1. Die gute Laune haben wir dann an Station 1 "Werfen" fortgesetzt. Peter (Seibt),  unser 2. Vorsitzender mit einem Faible für den Turniersport, hatte sich bereit erklärt, diese Station zu übernehmen. Oliver Schebesta  hat aktiv mitgeholfen, dass das Gewicht zumindest mal 4 Meter weit fliegen konnte. Und auch, wer einzuschlafen drohte, konnte dann und wann mal das trockene "KNOCK" eines Treffers auf die Skish-Scheiben registrieren. Angeln ist schön!!!

 

2. Angeln ist Angeln, heisst aber nicht unbedingt auch Fangen . Es seie denn, der Arndt ist zugange. Unser mehrfacher Angelkönig Arndt (Zimmermann) hatte in einer schwierigen Zeit an einem schwierigen Platz (aber wichtig, wegen des Demo-Effekts) fast das gesamte Arsenal von Uwe aufgebaut. Er fing nicht nur die Fische, die wir dringend für Lektion 3 benötigten, sondern begeisterte die Teilnehmer mit seinem profunden Wissen um Tiefe, Temperatur, Windrichtung, Futter, Montage, Bibber- oder Schwingspitze, Ausloten, Lauf- und Wagglerpose. Dabei fing er quasi nebenbei Fisch auf Fisch. Beeindruckend.
3. Im Zelt dann Station 3: Ein paar Angelknoten und waidgrechtes Töten von Fischen, die Themen. Manno, das habe ich denn doch unterschätzt. Obwohl man eigentlich nur 3-4 Knoten benötigt, hätte ich nicht gedacht, wie laut der Jubelschrei ging: Yeey, ich hab' ihn!! Oder: "Könntest Du mir bitte mal meine Unterarme entwirren?? War spaßig und dann auch nicht wirklich sooo schwer. Oder? Ich habe dann diverse "Knüddelkuddelknödel" weg geräumt, die Oma Heidel hätte nicht besser verfitzen können. Üben, Üben, Üben.
Einen gefangenen Fisch waidgerecht zu töten, gehört zum Angeln einfach dazu. Wir haben das demonstriert und jedem Teilnehmer die Möglichkeit gegeben, es selbst nach zu machen. Nicht alle gefangenen Plötzen mussten aber den Weg in's Nirwana antreten, denn nicht alle Teilnehmer wollten es nach vollziehen - Spätestens, wenn der kleine Hunger kommt, rückt der "grausame" Akt wieder in's Blickfeld.
Ich danke Allen, die mitmachten und dazu beitrugen, besonders aber den Lehrgangsteilnehmern, die sich ganz aktiv Wissen angeeignet haben.
LGL Bernd Eulenstein

22.07.2011 Wo sind all die Aale hin? Oder: Alle Aale alle

Erst ließ man uns 3 Stunden förmlich im Regen stehen, dann kamen sie doch noch: 200 kg Satzaale aus Spanien. Die verteilten wir weisungsgemäß in der Spree unterhalb der TS Bautzen. Rund 30 kg davon waren vorab schon in die Talsperre entlassen worden.

Angesichts der Bilder von der Spree heute fragt sich der WM allerdings: Wo sind all die Aale hin? Bleiben noch ein paar von den Tierchen im Landkreis oder spült es die gleich nach Berlin?

Eine Kontrollfahrt bis nach Uhyst ließ angesichts tosender Wassermassen nur Übles vermuten.